Couchsurfing mit Baby – Warum Ihr es tun solltet!

Couchsurfing mit Baby? Geht das? Unsere Erfahrungen nach fast zwei Jahren Couchsurfing als Familie sagen: Ja! Warum? Das liest Du im heutigen Artikel! Tipps allgemein zum Couchsurfing als Familie haben wir Euch ja bereits gegeben.

1. Keine kindersichere Wohnung benötigt

Wir haben als Familie Erfahrungen im Couchsurfing mit Baby und mit Krabbelkind gesammelt. Und können eindeutig sagen: Couchsurfing mit Baby ist stressfeier. Zuhause ist unsere Bodenfläche ziemlich frei gehalten. Das das nicht überall so ist, konnten wir in vielen Wohnungen und Häusern unserer Gastgeber feststellen. Wir mussten meist permanent den Entdeckungsdrang unserer Tochter im Krabbelalter bremsen und das Mobiliär und die Dekorationen in Sicherheit bringen. Couchsurfing mit Baby hieß: Im Arm halten oder ins Kinderwagenoberteil legen.

2. Die Lautstärke hält sich im Rahmen

Sehr kleine Babys sind noch ziemlich leise, wenn sie sich bemerkbar machen. Das merkt man erst im Vergleich, wenn das Kind größer ist. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere Gastgeber im Nebenzimmer nicht aufwachen, selbst wenn der Nachwuchs in höchster Lautstärke nach Nahrung verlangt.

3. Kein Babybett benötigt

Couchsurfing bedeutet meist 1-3 Nächte am gleichen Ort und dann Weiterziehen. Dabei ist es von Vorteil, wenn kein Babybett aufgebaut werden muss, sondern das Kleine im Kinderwagenoberteil schlafen kann.

4. Familien freuen sich über andere Familien

Gut, dass ist kein babyspezifischer Vorteil. Aber wir haben es als so toll empfunden, wenn wir mit unserer Kleinen auf Kindern aus Gastfamilien treffen, dass wir dies als besonderen Vorteil einfach nochmals hervorheben möchten!

Fazit für uns: Couchsurfing mit Baby oder dann wieder als älteres Kleinkind. Dazwischen gern Ägypten-All-Inclusive 😉

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