Die beste Outdoorausrüstung finden

Tipps Outdoorausrüstung

*Werbung* Seitdem wir Wandertouren, Kajakausflüge und Backpackingtrips planen, verbringen wir Stunden um Stunden damit, die richtige Ausrüstung dafür zu recherchieren. Tipps, wie Ihr an das beste Equipment kommt, ohne komplett den Kopf zu verlieren.

Schritt 1: Hab Deine Kritierien klar vor Augen

Für genau welchen Anlass benötigst Du die Ausrüstung. Mehrtageswanderung, Tagestour, Winterabenteuer, Wüstentrip? Kennst Du die Bedingungen vor Ort? Sprich: Bist Du Dir über die Temperatur, das Gelände und die Dauer im Klaren. Welche Anforderungen muss das gesuchte Stück erfüllen von Gewicht über Robustheit, Regendichte bis hin zum Packmaß. Und last but not least nicht ganz unwichtig: Wie hoch ist das geplante Budget?

Schritt 2: Onlinetests aus seriösen Quellen nutzen

Nicht alle Testseiten sind gleich gut, deshalb stell Dir vorab folgende Fragen: Ist transparent, wer hinter einer Testseite steckt? Wirf vielleicht einen Blick auf das Impressum. Sind die Reviews aufgrund von Langzeiterfahrungen erstellt worden? Gerade bei Outdoorausrüstung zeigt sich oft erst nach längerfristiger Benutzung, was wirklich etwas taugt. Handelt es sich um Vergleichstests oder sind es Einzelbewertungen? Ehrliche und kompetente Testseiten wie The Equipment Guide Deutschland legen Wert auf Seriösität und einen genauen Blick auf Details.

Schritt 3: Versteh die Materialien und Bezeichnungen

Viele Produkte unterscheiden sich weniger durch die Marke als durch die Materialien, aus denen sie hergestellt sind. Bei Daunen ist die Füllkraft beispielsweise wichtiger als die Marke. Bei Schuhen ist die Leistenform wichtiger als die Marke. Und bei Hardshell kommt es ebenfalls eher auf das konkrete Material und Deinen Bedarf an. Lieber kaufen wir eine No-Name-Regenjacke mit vernünftiger Regensäule als ein Trendprodukt, dass seinen Zweck nicht erfüllt. Bei unserem Dschungelabenteuer zu Fuß durch den südostasiatischen Monsun im Norden von Laos war Wasserdichte mehr als notwenig. Und mit dem Kajak durch Schweden war nur möglich mit dem besten Boot unterm Hintern.

Schritt 4: Erfahrungsberichte aus Deinem Umfeld

Wenn Du ein outdoorbegeisterter Mensch bist, hast Du vermutlich ebensolche Bekannte und Freunde um Dich herum. Frag diese ein Loch in den Bauch, mit welchen Rucksäcken, Schlafsäcken oder Campingmöbeln sie gute (oder auch schlechte, fast noch wichtiger!) Erfahrungen gemacht haben. Lass Dir die Gegenstände zeigen, leih sie vielleicht sogar zum Testen aus, bevor Du sie selbst erstehst. So ein Kurzzeittest ist für Dich Gold wert.

Schritt 5: Produkte im Laden anfassen

Online schön und gut. Da bekommst Du einen fantastischen Überblick. Aber das ersetzt noch lange nicht das Livegefühl. Gerade bei Schuhen, Rucksäcken, Jacken ist das wirklich wichtig. Wenn Du fair bist, kaufst Du es dann auch im stationären Handel.

Schritt 6: Preisverläufe checken

Es ist nicht anders als bei Mode. Kauf entgegen den Jahreszeiten, also antizyklisch. Ende des Sommers lohnen sich Campingmaterialien und Rucksäcke. Am Ende des Winters halte Ausschau nach Produkte, die Daunen beinhalten. Hier kannst Du enorm sparen.

Schritt 7: weniger Marke, mehr Bedürfniss

Am Ende des Tages zählt nicht der tollste Markenmythos, tolle Bergsportler, die für konkrete Namen stehen. Das alles kann zwar Emotionen in Dir wecken und das verstehen wir auch. Allerdings ist es essentiell, dass das Ausgewählte zum Einsatz passt und das ist das, was am Ende entscheidet. Auch darüber, wie es Dein Outdoorabenteuer schließlich unterstützt und zum Erfolg werden lässt.

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