Backpacking Sukkothai: Alte Kultur, kulinarische Genüsse und Tuktuks

Backpacking Sukkothai

*Werbung* Schon in anderen Beiträgen habe ich Euch mit nach Thailand genommen. Zum Trekking in das „Goldene Dreieck“ beispielsweise. Heute erinnere ich mich an den Besuch der alten Hauptstadt  Thailands und mein Backpacking Sukkothai.

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Sukkothais alte Tempel

Die frühere Hauptstadt Thailands ist nicht umsonst ein Touristenmagnet. Auch ich habe – damals noch ohne Familienanhang – die geschichtsträchtige Gegend auf halber Strecke zwischen Bangkok und der Nordgrenze Thailands zu Laos nicht ausgelassen. Ich bin automatisch davon ausgegangen, dass es in Sukkothai unglaublich überfüllt und anstrengend sein wird. So ungefähr wie die sixtinische Kapelle im Vatikan – nur Open Air und in buddhistisch. Und überraschenderweise war ich zwar nicht ganz allein auf weiter Flur aber doch auf angenehm leeren Wegen unterwegs. Backpacking Sukkothai ist definitiv empfehlenswert.

Backpacking Sukkothai

Mueang Kao – die „alte Stadt“ – wie Sukkothai von den Einheimischen genannt wird hat so große Ausmaße, dass die Erkundung zu Fuß eindeutig zu aufwändig ist. Vor Ort kann man entweder Shuttlebusse nutzen oder sich ein Fahrrad mieten. Ich habe die Geschwindigkeit per Fahrrad als genau richtig empfunden. Sage und schreibe 200 Tempelruinen lassen sich besichtigen, fast zuviel für das buddhistisch ungeschulte europäische Auge. Sie sind sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden.

Backpacking Sukkothai: Fremde und faszinierende Welt

Wenn ich in einer alten christlichen Kirche bin, halte ich Ausschau nach Altären, versuche mich an der Übersetzung lateinischer Inschriften oder interpretiere die Geschichten in bunt leuchtenden Glasfenstern. Buddhistische Bauten lassen mich oft mit einem großen Fragezeichen und großer Faszination angesichts der Fremdheit stehen. Dies ist nicht meine Kultur, nicht meine Geschichte. Ich betrachte die Mönche. Ihre Riten. Und denke mir, dass diese Menschen mit den Bräuchen ebenso selbstverständlich umgehen wie wir mit typisch christlichen Bräuchen. Selbst wenn wir uns nicht für die Kirche interessieren, so ist es doch vertraut, auf einer Hochzeit die Hände zu falten, ein Vaterunser zu sprechen oder am Ende des Gottesdienstes einen Segen zu erhalten.
Gerade diese Fremdheit wirkt auf mich mystisch und anziehend. Und da bin ich wohl nicht die einzige. In Südostasien habe ich viele Menschen getroffen, die sich auf Reisen dem Buddhismus zugewandt haben.

Backpacking Sukkothai

Kulinarische Genüsse Asiens

In Thailand habe ich besonders die Abwechslung zwischen alter Kultur, kulinarischen Genüssen und menschlichen Begegnungen genossen. Vor allem die klassischen gebratenen Nudeln, „Pad Thai“, hätte ich zum Frühstück, Mittag- UND Abendessen zu mir nehmen können. Reisbandnudeln mit Ei, Fischsauce, viel Koriander, Chilli, Erdnüssen, Limettensaft, Sojasprossen gebraten. Je nach Geschmack inklusive Tofu, Meeresfrüchten oder Fleisch.

Backpacking Sukkothai

Am liebsten habe ich an den typischen rollenden Straßenständen gegessen. Dazu ein Schälchen mit Fischsoße und Chilis, mit etwas Zucker bestreuen und Limettensaft überträufeln. Ein Gedicht.

Knatternde Tuktus allerorten

Nicht fehlen dürfen natürlich Fahrten mit den knatternden Tuktuks beim Backpacking Sukkothai. Auch kleine öffentliche Busse sind sehr beliebt. Ich habe die Fahrten auch mit diesen immer „langweiligen“ Taxis vorgezogen. Allein schon, um in der Nähe der Einheimischen sein zu können.

Backpacking Sukkothai

Auch hier war ich erneut individuell unterwegs, allerdings kann man sich aufwändige Organisation ersparen, indem man beispielsweise mit Neckermann Reisen nach Thailand fliegt.

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung dieses Artikels an Neckermann Reisen.

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