Augustgedanken: Meerliebe und Herbstausblick

Langeoog

Zack, so schnell ist ein Monat und damit die reisemeisterliche Sommerpause rum. Wer mir auf Instagram gefolgt ist, weiß schon, was mich in letzter Zeit besonders beschäftigt hat.

Meerliebe und Herzensort: Langeoog

Diese Weite, das Meer, die endlosen Dünen. Die langen Radtouren als Familie. Sanddornlikörchen als Paar in den Strandkorb gekuschelt. Wattwandern mit Schlickmatsch unter den Füßen. Milchreis am Strand. Scholle und Krabben mit Blick auf den Hafen. Der heiße Eiergrog untermalt vom lauten Tuten der ankommenden Fähre. Und immer wieder mein geliebtes Sightseejogging. Über den Deich. Durchs Inselwäldchen.

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ich bin tief in mir drin einfach ein Nordseemädchen. Ich stamme aus dem hohen Norden und das merke ich jedes Mal, wenn ich im Norden Niedersachsens bin. Die Mädels und Sven haben das Leben auf einer autofreien Nordseeinsel genauso genossen wie ich und wünschen sich ebenso dorthin zurück.

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Neujahrsvorsatz: What’s up?

Wasserstandsmeldung, wie ist eigentlich der Stand mit meinem Neujahrsvorsatz?

Mit der Reise an die Nordseeinsel Langeoog habe ich einen weitere Vorsatz unter der Überschrift „Play it again, Sam!“ erfüllt. Ich bin auch dort an die Orte gegangen, die mir aus meiner Kindheit vertraut sind. Allen voran die tolle Meierei fast am äußersten östlichen Ende der Insel. Dort habe ich wie früher Dickmilch mit Schwarzbrot, Zucker und Sanddortsaft gegessen. Es tat verdammt gut, so etwas zu wiederholen und ich habe wieder gespürt, wie sehr das beim Runterkommen hilft, wenn man an vertraute Orte reise. Neue Orte entdecken ist spannend, aber eben auch manchmal ganz schön anstrengend.

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Auch den Vorsatz, für Treffen und Ausflüge Orte vorzuschlagen, die ich schon kenne, hat gut geklappt. Da ist aber noch Luft nach oben, beziehungsweise unten, ehrlich gesagt.

Und jetzt? Was ist los, Herbst?

Es steht der Übergang in die weiterführende Schule an für unser großes Mädchen, wie aufregend. Sie freut sich und wir auch. Wir werden das Elsass wieder erkunden, dort wandern, sightseejoggen, schlemmen, Seele baumeln lassen und den ein oder anderen französischen Wein genießen.

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Auf einen kleinen Wellnesstrip in den Schwarzwald freue ich mich, vielleicht noch eine Reise in meine norddeutsche Heimat. Die ein oder andere Wanderung im Schwarzwald oder auf der schwäbischen Alb. Und Sven freut sich sehr auf eine Segeltour.

Allerdings sind wir da etwas mit Handbremse unterwegs gerade. Wie jeder von uns müssen auch wir uns auf die höheren Energiepreise einstellen und so setzen wir ganz klar Prioritäten. Und merken wieder, was uns wirklich wichtig ist. Und auf was wir gut verzichten können. Unterwegs sein, Umgebung und Welt erkunden steht ganz weit oben. Danach kommen direkt Rücklagen und Investments in die Zukunft und Gesundheitsausgaben. Bei täglichem „Nebenbei-Konsum“, Coffee-und-Bäcker-to-go, Dekogedöns, ständigem Essen gehen, Statusklamotten und solchen Dingen haben wir Stacheldraht im Portemonnaie. Immer stellen wir uns die Frage: Erhöht das unsere Lebensqualität? Das ist ein guter Maßstab, finden wir.

Mit welchen Gefühlen schaut Ihr auf den Herbst? Habt Ihr schöne Erlebnisse in Aussicht? Respekt vor den hohen Energiepreisen?

Ich wünsche Euch Gelassenheit und Freude an den kleinen und großen Erlebnissen auf Euren Weg.

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