Tipps für eine Langstreckenreise als Familie

Tipps Langstreckenflug

*Werbung* Ihr wollt Euren Reisetraum in Erfüllung gehen lassen und plant eine weite Reise. Vielleicht in die USA, nach Kanada, Japan, Südafrika. Oder darf es etwas exotischer und aufregender sein? Equador, Kambodscha, Namibia? Egal, wohin Eure Reise führt, etwas Aufregung wird dabei sein. Einmal vorm langen Flug, zum anderen vorm fremden Land und vielleicht auch dem Jetlag. Wir sind bereits häufiger sowohl als Paar, allein und auch als Familie oder mit Freunden sehr weit weg gewesen. Hier unsere besten Tipps für Euch aus dem Nähkästchen geplaudert.

Ein unschlagbares Duo: Flug und das erste Hotel zusammen buchen

Egal, für wie flexibel Ihr Euch haltet. Lasst Euch eins gesagt sein: Es entspannt ungemein, wenn man zumindest am Anfang der Reise genau weiß, wo man sich in den ersten Nächten niederlassen kann. Auch wir haben in Vietnam mit Kitakind und Baby teilweise erst morgens gewusst, wo wir abends schlafen. Das war aufgrund der Lage vor Ort auch niemals ein Problem. Aber: Für die erste Woche im fremden Land hat es uns ungeheuer Sicherheit gegeben, direkt Hotel mit Flug zu buchen.

Weniger ist mehr: Beim Gepäck begrenzen

Klar, irgendwie wird das Reisegepäck von ganz allein immer mehr. Dies und das braucht man noch. Hier noch eine Schlafbrille, da noch die Walkie Talkies für die Kinder. Aber tut Euch den Gefallen und seid beim Reisegepäck minimalistisch. Ihr werdet ohnehin nur die Hälfte brauchen. Und eine vergessene Unterhose lässt sich im Reiseland schnell besorgen. Denkt kurz nach: Was braucht Ihr WIRKLICH und was könnt Ihr nicht auf einfachem Weg besorgen, falls vergessen? Reisepass, Kreditkarte, persönliche Medikamente. Solche Dinge dürft Ihr auf keinen Fall daheim lassen. Deshalb: Weniger ist mehr.

Gemütlichkeit ist King: Gut gehen lassen auf der Anreise

Wie viele Stunden liegen vor Euch auf der Anreise? 8, 10, 20? Tut alles dafür, es Euch so gemütlich wie möglich zu machen. Jogginghose auf dem Flug. Kuschelpulli, was braucht Ihr persönlich, um ein „Sofagefühl“ zu haben? Vielleicht einige Folgen des Lieblings-Podcast aufsparen und im Vorfeld herunterladen? Egal, was Eure persönliche Wohlfühlatmosphäre erschafft (und was halt auf einer ewig langen Zugfahrt oder im Flugzeug machbar ist), gönnt es Euch. Vielleicht noch der Hinweis: Nicht alles ist im Handgepäck erlaubt.

Es Euch leicht machen: Tablet, Süßigkeiten und Co.

Und noch ein Wort speziell an Eltern mit (kleineren) Kindern. Denkt auf der Anreise nicht über maximale Bildschirmzeit oder den Blutzuckerspiegel Eurer Kinder nach. Es geht ums reine psychische Überleben und da sind diese Mittel recht.

Na gut, ganz so schlimm ist es nicht, aber besser Vorsicht als Nachsicht. Und solltet Ihr Kinder haben, die auch anders bei Laune gehalten werden können, hier ein paar Tipps für lustige Reisespiele.

Wer noch ein Stillbaby hat, der ist eben am Dauerstillen und hält keine sich persönlich gesetzten Stillzeiten ein. So ist das einfach.

Und wer mit noch nicht an Bildschirmen interessiertem Kleinkind unterwegs ist: Verschiebt diese Reise besser. Zwischen ca. 1 und 4 ist es dann eben die Nordsee oder Österreich und das ist für diese kurze Zeit auch voll in Ordnung, ist meine persönliche Meinung. Aber jeder mache seine eigenen Erfahrungen.

Für die Schwangeren unter Euch empfehle ich übrigens diesen Artikel: Bis zu welcher Schwangerschaftswoche reisen?

Immer mit der Ruhe: Die erste Zeit im neuen Land

Kulturschock, Jetlag, Orientierung. Alles so neu hier, also lasst Euch Zeit zum Ankommen in dieser spannenden Umgebung. Erkundet alles um Euer Hotel herum. Lasst Euch in den nächsten Cafés nieder und beobachtet die Straße. Die Safari, der Urwaldtrip oder die Höhlenwanderung kommen bald. Aber jetzt lasst erstmal der Seele Zeit, zu Fuß hier anzukommen und genießt das Fremde und Neue.

Mut zur Lücke: Schwerpunkte bei den Erlebnissen

Eine unfassbar spannende Zeit liegt vor Euch mit unvergesslichen Erlebnissen, die Ihr übrigens auch bei eSky Travel direkt buchen könnt. Versucht am besten, Euch zu fokussieren. Was wollt Ihr auf jeden Fall am Reiseziel erleben und sehen? Und was ist nice-to-have, aber nicht unbedingt nötig? Wenn Ihr im Vorfeld Klarheit schafft, was Eure Prioritäten sind, wird es auch eine traumhafte Zeit.

Etwas Puffer einplanen: Die Zeit nach der Rückkehr

Gerade für diejenigen unter Euch, die wild durch die Zeitzonen reisen und so vielleicht bis zu einer Zeitverschiebung von 12 Stunden hinter Euch bringt: Lasst Euch auch auf dem Rückweg Zeit und startet nicht gleich wieder am Tag nach der Rückkehr in Schule und Beruf.

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