Wie wir im Alltag und auf Reisen Sprit sparen oder auch „Was ist eigentlich meine maximale Höchstgeschwindigkeit?“

*Werbung* Reisen mit der Familienkutsche. Großstadtpendelei zum Arbeitsplatz. Mittelkurzstrecken zum Großeinkauf. Ja, unsere beiden Autos sind bei uns häufig im Einsatz. Ohne große Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel wie zu unserer Mittzwanzigerzeit ist das kaum anders möglich. Damals residierten wir glücklich ohne fahrbaren Untersatz in der Stuttgarter Innenstadt.

Trotzdem: Wir versuchen alles, durch den großen Familienkombi und den Kleinwagen nicht allzu viel Dreck in die Atmosphäre zu pumpen.

Rund-um-die-Ostsee-Roadtrip: Natürlich mit Auto

Sprit Sparen im Alltag

…im Alltag nicht wegzudenken, unsere Familienkutsche…

Sprit sparen durch richtige Autopflege und angemessene Fahrweise: 18 Tipps

Wenn man sich spritsparend verhält, können da sogar mehrere hundert Euro Ersparnis zusammenkommen. 18 Tipps dazu hat CosmosDirekt in einem ausführlichen und richtig informativen Artikel übersichtlich zusammengefasst.

Viele Tipps zum Sprit sparen im Alltag und auf Reisen setzen wir bereits um.

Konstant fahren.

Kurzstrecken vermeiden.

Beladung nur wenn wirklich notwendig.

Klimaanlage und Sitzheizung sparsam einsetzen.

Öko-Route im Navi nutzen.

Dachgepäckträger vermeiden.

Was mir neu war: Maximal 75% der Höchstgeschwindigkeit fahren. Danach steigt der Kraftstoffverbrauch überproportional an.

Wo finde ich jetzt meine maximale Höchstgeschwindigkeit? Ich habe in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (ehemaliger Fahrzeugschein) nachgesehen. Unter Punkt T steht bei unserem großen Wagen: 237 km/h. Kurz den Dreisatz bemüht: 177,75 km/h sollten wir damit tatsächlich maximal fahren.

Auch Kanada: Roadtrip per Wohnmobil. Macht Spaß, verpestet aber die Umwelt und kostet…

Sprit sparen durch Vermeidung von Fahrten: Besser als spritsparend fahren

Eigentlich die logische Konsequenz, Sprit sparen im Alltag bis ins letzte zu perfektionieren. So wie ich es logisch finde, Plastikstohhalme einfach ersatzlos zu streichen. Ich kann meinen Gin Tonic auch ohne genießen. Und brauche keine stylischen Ersatzprodukte wie Bambus- oder Papierröhrchen. Also nicht den bisherigen Konsum durch scheinbar nachhaltigen Konsum ersetzen. Denn auch beinhaltet einen Ressorcenverbrauch.

Besser als weniger Sprit verbrauchen: Gar keinen verbrauchen

Wie wir Autofahrten vermeiden: 5 Extra-Tipps

  1. Freizeitaktivitäten der Kinder am Wohnort. Sport im örtlichen Sportverein. Die nächste Grundschule, zu Fuß erreichbar. Also den Alltag der Kinder fuß- und raderreichbar gestalten.
  2. Großeinkauf mit Auto. Kleinere Dinge des Alltags auf dem Weg zur Schule oder Kita zu Fuß besorgen.
  3. Homeoffice, wann möglich. Für mich als Bloggerin easy. Für Sven mit Homeoffice auch regelmäßig gut machbar.
  4. Gemeinsame Fahrten mit Freunden. Wir nehmen regelmäßig gegenseitig Kinder mit und vermeiden es, in Kolonnen zu fahren.
  5. Zug nutzen. Nein. Tut uns leid. Das fällt bei uns flach. Nicht nur durch fehlende Anbindung. Meine Mutter als passionierte Zugfahrerin präsentiert uns nach fast jeder ihrer Fahrten eine neue Schote. Aber wenn unser Örtchen in absehbarer Zeit endlich wieder Zuganbindung hat, werden wir zumindest den Weg in die nächstgrößere Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können.
  6. Ausflüge in die nächste Umgebung. Wir lieben es, mit einem Wanderführer der Region unterwegs zu sein. Direkt von der Haustür aus eine Radtour zu unternehmen. Die Nebenorte wie Touristen zu entdecken. Kennt Ihr meine Blogkategorie „Lieblingsplätze im Ländle“?

Wie setzt Ihr das Thema Sprit sparen im Alltag und auf Reisen um? Was sind Eure ultimativen Tipps? Habt Ihr sogar Euren Wagen abgeschafft? Oder stattdessen ein E-Mobil in der Garage stehen?

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