Juligedanken: Sommerpause und Winteraussicht

Efeu

Während ich Eure tollen Sommerferienbilder auf Instagram aus Schottland, Montenegro, Österreich, Balkonien und sonstwo bewundere, befinden auch wir in Baden-Württemberg uns nun endlich auf der Startrampe hin zu unseren immer recht späten Sommerferien. Zeit, den Rechner in die hinterletzte Ecke des Schrankes zu schieben und eine entspannte Auszeit einzulegen.

Sommerpause – that’s gonna happen

Freizeitpark. See. Freibad. Ferienkurse. Meer. Strand. Sonne. Wald. Festival. Biergarten. Radtour. Garten. Open-Air-Übernachten. Schulwechsel. Muddyrun. Eis essen. Grillen. So in etwa stelle ich mir die nächsten Wochen vor und freue mich sehr drauf.

Ich brauche dieses Auftanken und den regelmäßigen Abstand vom Blog, um wieder mit Energie und Spaß an neue Artikelideen rangehen zu können. Nicht in den Redaktionsplan blicken, Kopf ausschalten, Sonne genießen.

Auf Instagram werde ich mich blicken lassen und vermutlich auch auf Facebook. Vielleicht sogar mit einem Gewinnspiel. Haltet Ausschau!

Winteraussicht – Nun ja und wird schon werden

Ganz so witzig finde ich die Vorstellung, frierend durch den Winter zu kommen, nicht. Auf der anderen Seite bin ich tatsächlich dankbar für meine minimalistische Einstellung. Ich brauche nicht viel zum glücklich sein und kann mit einem recht niedrigen Lebensstandard zurecht kommen. Das kommt mir vermutlich jetzt zugute.

Wie man positiv auf die ganze Gaskrise blicken kann? Leidensdruck ändert Menschen. Die Nachfrage nach Alternativen zu fossilen Energien war noch nie so hoch wie derzeit. Wenn die Kosten für Strom und Heizung sich vervielfachen und wir es am Geldbeutel spüren, bewegen wir uns. Das wirft kein gutes Licht auf den Charakter, aber hier zählt schließlich das Ergebnis.

Ich weiß, gleichzeitig werden von unserem grünen Wirtschaftsminister Kohlekraftwerke wieder zur Diskussion gebracht, die eigentlich der Vergangenheit angehören sollten. Aber das ist (hoffentlich!) eine Übergangserscheinung.

Zum anderen zeigen uns die derzeit hohen Preise auch, dass Wachstum endlich ist. Wir schätzen das Kleine mehr wert, hinterfragen unsere Gewohnheiten. Diese Entwicklung mag ich als frugalistisch-minimalistische Ökotante gern. Vielleicht kommen wir durch den Schmerz hin zu einem besseren Leben? Who knows, schön wäre es ja.

Ihr habt noch nicht genug von den ganzen Spartipps, die durchs Netz geistern? Dann klickt Euch durch meine Spartipps für Familien im Alltag.

Wir lesen uns im Herbst

Ich klappe jetzt den Rechner zu und schalte um auf Sommerferienmodus. Wir lesen uns im Herbst, lasst es Euch gutgehen, fokussiert Euch auf das Wichtige im Leben und habt Euch lieb.

Ihr bleibt in den Sommerferien daheim oder verbringt zumindest einen Großteil in der Heimat? Dann stöbert Euch durch die Tipps für die Sommerferien zuhause. Und hier die Sommerferientipps speziell für StuttgarterInnen.

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